In einem Gastkommentar in der Süddeutschen Zeitung vom 13. September 2020 wirbt DAAD-Präsident Mukherjee für mehr finanzielle Mittel für das zukünftige Erasmus+ Programm 2021-2027.

Am 7. September hatten Bildungspolitiker aus dem Deutschen Bundestag einen Offenen Brief an die Bundeskanzlerin über die finanziellen Regelungen für das nächste Erasmus+ Programm (2021-2027) geschickt. Fraktionsübergreifend fordern sie die Bundeskanzlerin auf, sich nachdrücklich für das Ziel einzusetzen, das Erasmus+ Budget über die im Haushaltskompromiss des Europäischen Rates vom Juli dieses Jahres festgelegte Obergrenze hinaus aufzustocken (mehr).

Der Präsident des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), Prof. Dr. Joybrato Mukherjee, unterstützt die Forderungen der deutschen Politiker und schrieb dazu einen Gastbeitrag in der Süddeutschen Zeitung:

Wir brauchen gut ausgebildete, mehrsprachige und interkulturell erfahrene junge Menschen für die Zukunfts- und die Innovationsfähigkeit Europas. Deshalb ist es enttäuschend und nicht angemessen, dass das beschlossene Budget für Erasmus+ und Horizon Europe hinter den notwendigen und auch schon veranschlagten Aufwüchsen zurückbleibt. Der DAAD unterstützt daher die Forderung des Europäischen Parlaments, die geplanten Budgets für diese beiden Programme aufzustocken.

DAAD-Präsident Prof. Dr. Joybrato Mukherjee

Den vollständigen Gastkommentar können Sie auf der Website der Süddeutschen Zeitung hier lesen.