Hier finden Sie einen Überblick zum Entwicklungsprozess und den Verhandlungspositionen zur neuen EU-Programmgeneration 2021-2027 für die EU-Bildungs- und Forschungsprogramme.

Im Mai 2018 hat die Europäische Kommission ihren Vorschlag für eine Verordnung des neuen Erasmus+ Programms (2021-2027) veröffentlicht, dessen neue horizontale Prioritäten Inklusion, Digitalisierung (Link) sowie Umweltschutz und Nachhaltigkeit sein sollen.

Der Verordnungsvorschlag wird noch in den sogenannten "Trilog-Verhandlungen" zwischen dem Europäischen Parlament, dem Rat und der EU-Kommission verhandelt. Spätestens Ende 2020 muss eine Einigung erzielt werden, damit die neuen EU-Programme im Januar 2021 starten können.  Eine Einigung zum Erasmus+ Programm wurde noch nicht erzielt (Stand 15. Oktober 2020).

Für das Programm Horizont Europa sind die Verhandlungen zwischen Rat und Parlament zur Verordnung über das Rahmenprogramm bereits beendet, wobei auch ein grundlegendes Verständnis über das Spezifische Programm erzielt wurde. Zur vorläufigen Einigung

Die Verhandlungen der neuen Programme sind eng mit dem kommenden EU-Haushalt 2021-2027 verknüpft. Dieser wird den finanziellen Rahmen für die Programme festlegen. Eine Einigung zu dem EU-Haushalt 2021-2027 steht jedoch noch aus (Stand 15. Oktober 2020).